
Abdominoplastik · W-Form-Schnitt
Bauchhaut, die nicht mehr zurückgeht — gezielt straffen, mit einer Narbe, die unter Bikini und Unterwäsche verschwindet.
Behandlung
Was ist Bauchstraffung?
Die Bauchstraffung (Abdominoplastik) ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung überschüssiger Bauchhaut — typischerweise nach Schwangerschaft, ausgeprägter Gewichtsabnahme oder Adipositas-Operation. In der Praxis Ästhetik am Isartor in München wird sie unter ärztlicher Leitung von Dr. Fabian Weinschenk in zwei Varianten angeboten: die Mini-Abdominoplastik (1–2 Stunden) bei umschriebenem Hautüberschuss unterhalb des Bauchnabels, sowie die vollständige Bauchdeckenstraffung (3,5–5 Stunden) bei ausgeprägterem Befund. Schwerpunkt der Praxis ist der W-Form-Schnitt: die Narbe sitzt tiefer als beim klassisch geschwungenen Schnitt, ist unter Bikini und Unterwäsche verdeckt und erlaubt eine bessere Spannungsverteilung. Begleitend kann eine Rectusdiastase (Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln nach Schwangerschaft) in derselben Sitzung korrigiert werden. Die Operation erfolgt in Vollnarkose mit 1–2 Nächten stationär.
Eignung
Für wen ist Bauchstraffung geeignet?
Die Bauchstraffung wird typischerweise nach Schwangerschaft oder ausgeprägtem Gewichtsverlust in Betracht gezogen — wenn die Haut nicht mehr in ihre ursprüngliche Spannung zurückkehrt. Sie ersetzt keine Gewichtsabnahme, sie formt nach.

Geeignet für
Geeignet ist die Bauchdeckenstraffung bei überschüssiger Haut am Unterbauch nach Schwangerschaft, Adipositas-Operation oder starkem Gewichtsverlust, bei einer Rektusdiastase (Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln) sowie bei funktionellen Beschwerden wie Hautfaltenfeuchtigkeit und Reizungen. Voraussetzung sind ein über mehrere Monate stabiles Gewicht, ein gesunder Lebensstil und eine realistische Erwartungshaltung.
Nicht geeignet bei
Nicht sinnvoll ist die Bauchstraffung bei nicht abgeschlossener Familienplanung — eine weitere Schwangerschaft dehnt die Bauchhaut erneut. Bei deutlichem Übergewicht möchten wir mit Ihnen zuerst die Stabilisierung des Gewichts angehen. Akute Wundheilungsstörungen oder Infektionen sowie eine aktive Antikoagulation, die nicht pausiert werden kann, verschieben den Eingriff.
Welche Variante in Frage kommt — Mini oder Voll — entscheiden wir gemeinsam im persönlichen Erstgespräch.
Methode
Mini oder vollständig — welche Variante?
Zwei Varianten der Bauchstraffung kommen in Frage, je nach Hautmenge, Lage des Hautüberschusses und Vorhandensein einer Rectusdiastase. Beide werden in Vollnarkose und mit unserem W-Form-Schnitt durchgeführt — die Narbe sitzt unter der Bikini-Linie.
- Minimal-invasiv
Mini
Mini-Abdominoplastik
- Wirkprinzip
- Hautüberschuss unterhalb des Bauchnabels wird entfernt, Bauchnabel bleibt unverändert
- Stärke
- Kürzere Recovery · kleinere Narbe · ambulant denkbar
- Areale
- Unterbauch, ohne Diastase
- Standard
Voll
Bauchdeckenstraffung mit oder ohne Rektusraffung
- Wirkprinzip
- Gesamte Bauchdecke wird gestrafft, Bauchnabel wird neu eingelassen, eine Rektusdiastase wird bei Bedarf in derselben Sitzung korrigiert
- Stärke
- Bei ausgeprägtem Hautüberschuss und/oder Diastase · häufig kombiniert mit Liposuktion der Flanken
- Areale
- gesamter Bauch + Bauchmuskulatur
Beide Varianten nutzen den W-Form-Schnitt — die Narbe sitzt unter Bikini und Unterwäsche verdeckt. Bei der vollständigen Variante wird häufig zusätzlich eine Liposuktion der Flanken für eine harmonischere Gesamtform durchgeführt; das Gesamtbudget liegt dann typischerweise um 12.000 €. Indikationsstellung im ärztlichen Erstgespräch (100 €). Konkrete Behandlungskosten werden individuell kalkuliert; Klinikgebühren werden separat ausgewiesen.
Geometrie
Eine Narbe, die verschwindet.
Der W-Form-Schnitt sitzt tiefer als der klassisch geschwungene — unter Bikini und Unterwäsche verdeckt. Drei kurze Winkel statt einer langen Kurve verteilen die Spannung gleichmäßiger; die Narbe wird in der Heilung feiner und unauffälliger. Eine Frage der Geometrie, kein Detail.


Wir straffen, was die Haut nicht mehr von selbst zurückholt — und legen die Narbe dorthin, wo sie nicht stört.
Ablauf
Ablauf des Eingriffs
Vier Schritte, klar abgegrenzt — vom Erstgespräch über die behutsame Vorbereitung bis zur konsequenten Nachsorge. Die Bauchstraffung verlangt Geduld in jedem davon; das Endergebnis dankt es Ihnen.
Schritt 01ca. 45 Min.Beratungsgespräch
Im persönlichen Erstgespräch (100 €) klären wir Ihre Wünsche, untersuchen den Hautüberschuss und prüfen auf eine Rectusdiastase. Wir entscheiden gemeinsam, ob die Mini- oder die vollständige Variante in Frage kommt, und besprechen Methodenwahl, Risiken und Alternativen. Eine schriftliche Kostenkalkulation erhalten Sie im Anschluss.
Schritt 02Vorbereitung
Voruntersuchungen (Blutbild, ggf. EKG) müssen vorliegen; Nikotin-Karenz mindestens 4 Wochen vorher. Stabiles Gewicht über mehrere Monate ist Voraussetzung. Am Tag der Operation nehmen wir uns Zeit für die letzten Vorbereitungen. Die Anzeichnung des Behandlungsbereichs erfolgt im Stehen, anschließend werden wir die Operationsplanung nochmals gemeinsam besprechen und offene Fragen klären.
Schritt 031–5 StundenOperation
Die Operation erfolgt in Vollnarkose. Über einen Unterbauch-Schnitt wird der Hautmantel mobilisiert, überschüssige Haut und Fett werden reseziert. Bei der vollständigen Variante wird der Bauchnabel neu positioniert; eine vorhandene Rectusdiastase wird in derselben Sitzung mit korrigiert. Wundverschluss in Schichten, Drainagen werden eingelegt.
Schritt 04Nachsorge
Stationärer Aufenthalt 1–2 Nächte. Direkt im Anschluss tragen Sie eine Kompressionswäsche / einen Bauchgurt für 6 Wochen rund um die Uhr. In den ersten 2 Wochen ist strikte Schonung wichtig — nicht aufrecht stehen, Wundspannung minimieren. Erste Kontrolle nach 14 Tagen, weitere nach 6 Wochen und 6 Monaten. Büroarbeit nach 14 Tagen, Sport nach 6 Wochen.
Fakten
Fakten im Überblick
- Art
- operativ, stationär 1–2 Nächte
- Anästhesie
- Vollnarkose
- OP-Dauer
- 1–2 h (Mini) · 3,5–5 h (Voll)
- Aufenthalt
- 1–2 Nächte stationär
- Schnittführung
- W-Form · unter Bikini-Linie verdeckt
- Diastasen-Korrektur
- in einer Sitzung möglich
- Erholung
- 2 Wo. strikte Schonung · 6 Wo. Kompression
- Endergebnis
- nach 3–6 Monaten beurteilbar
- Beratung
- 100 € · Pflicht vor jeder Behandlung
Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).
Erholung
Erholung & Endergebnis
WOCHE
1–2.
Schonen, nicht aufrichten.
Strikte Schonung. Nicht aufrecht stehen — Wundspannung minimieren. Kompressionswäsche rund um die Uhr. Erste Wundkontrolle nach 14 Tagen.
WOCHE
2–6.
Allmählich aufrichten.
Büroarbeit nach 14 Tagen. Kompressionswäsche täglich, Tag und Nacht. Spaziergänge ja, sportliche Belastung noch nicht.
WOCHE
6+.
Wieder bewegen.
Kompression kann abgelegt werden. Wiederaufnahme leichter sportlicher Aktivität nach Rücksprache. Narbe beginnt zu reifen — Narbenpflege empfohlen.
MONAT
3–6.
Sehen, was geworden ist.
Endergebnis stabilisiert sich. Narbe verblasst und reift, Konturen voll sichtbar. Volle körperliche Belastbarkeit zurück.
Endergebnis
Endergebnis nach 3 bis 6 Monaten beurteilbar — sobald Schwellung und gewebliche Umbauvorgänge vollständig abgeklungen sind und die Narbe nachgereift ist.
Die Kompressionswäsche und die strikte Schonung in den ersten zwei Wochen sind keine Empfehlungen, sondern Voraussetzungen für ein gutes Operationsergebnis. Geduld zahlt sich aus.

Nachsorge
Die Heilung beginnt vor dem Schnitt.
Stabiles Gewicht, Nikotin-Karenz, abgeschlossene Familienplanung — was Sie vor der Operation einbringen, prägt das Ergebnis genauso wie der Eingriff selbst. Wir begleiten Sie nicht erst am OP-Tag, sondern vom ersten Beratungsgespräch bis zur Schlussbewertung nach sechs Monaten.
Beratung
100€
ca. 45 Min · ärztlich · vor jeder Behandlung Pflicht (HWG § 8)
Indikation gemeinsam klären.
Welche Methode für Ihre Situation in Frage kommt, lässt sich zuverlässig nur im persönlichen Untersuchungsgespräch entscheiden.
Was enthalten ist
- Untersuchung & Indikationsstellung
- Methodenwahl, Risiken & Alternativen
- Schriftliche Kostenkalkulation im Anschluss
Risiken
Risiken & ärztliche Aufklärung
Die Bauchstraffung ist bei sachgerechter Durchführung und disziplinierter Nachsorge ein etabliertes Verfahren. Risiken besprechen wir ausführlich im persönlichen Aufklärungsgespräch.
- Allgemein
Schwellungen, Hämatome und Druckempfindlichkeit im Unterbauch gehören in den ersten Wochen zum erwarteten Verlauf und klingen typischerweise innerhalb weniger Wochen ab. Wundheilungsstörungen werden durch sterile OP-Bedingungen und vor allem durch konsequente Schonung in den ersten zwei Wochen auf ein Minimum reduziert.
- Spezifisch
Eine Serombildung (Flüssigkeitsansammlung unter dem Hautmantel) gehört zu den häufigsten spezifischen Risiken — Drainagen, die in den ersten Tagen liegen bleiben, reduzieren das deutlich. Asymmetrien oder unregelmäßige Hautspannung vermeiden wir durch präzise präoperative Planung im stehenden Patient:innen. Eine vorübergehende Sensibilitätsänderung im Unterbauch ist möglich und bildet sich meist innerhalb von Monaten zurück.
- Sehr selten
Thromboembolische Ereignisse werden durch frühe Mobilisation, Kompression und medikamentöse Heparin-Prophylaxe vermieden. Wundinfektionen sind bei sachgerechter postoperativer Versorgung sehr selten.
Alle individuellen Risiken werden im persönlichen Aufklärungsgespräch nach § 8 HWG ausführlich dokumentiert.
Kosten
Kosten im Überblick
Die Kosten richten sich nach Variante (Mini oder Voll), Operationsumfang und stationärem Aufwand. Eine schriftliche Kostenkalkulation erhalten Sie im persönlichen Erstgespräch (100 €).
Ab-Preis
ab 5.500 € Mini · Voll ab 9.800 €
Varianten
Mini- vs. Voll-Bauchstraffung
| Aspekt | Mini | Voll |
|---|---|---|
| Indikation | Hautüberschuss unter dem Bauchnabel | ausgeprägt + ggf. Diastase |
| OP-Dauer | 1–2 Stunden | 3,5–5 Stunden |
| Anästhesie | Vollnarkose | Vollnarkose |
| Aufenthalt | 1 Nacht | 1–2 Nächte |
| Bauchnabel | bleibt unverändert | wird neu eingelassen |
| Diastasen-Korrektur | nicht standardmäßig | wenn vorhanden, mit korrigiert |
| Erholung | 4–6 Wochen | 6–8 Wochen |
| Ab-Preis | ab 5.500 € | ab 9.800 € |
Welche Variante in Frage kommt, hängt von Hautelastizität, Hautmenge und Vorhandensein einer Rectusdiastase ab. Indikationsstellung im ärztlichen Erstgespräch (100 €). Klinikgebühren werden separat ausgewiesen.
Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).
Fragen
Häufige Fragen
Was kostet eine Bauchstraffung in München?
Die Mini-Bauchstraffung beginnt ab 5.500 €, die vollständige Bauchdeckenstraffung ab 9.800 €. Die Gesamtkosten richten sich nach Variante, Operationsumfang und stationärem Aufwand. Eine schriftliche Kostenkalkulation erhalten Sie im Erstgespräch (100 €). Alle Preise verstehen sich als Ab-Preise, netto, zzgl. 19 % USt; Klinikgebühren werden separat ausgewiesen.
Mini- oder Voll-Bauchstraffung — was ist besser?
Die Wahl hängt vom Ausgangsbefund ab. Mini: bei umschriebenem Hautüberschuss unterhalb des Bauchnabels, kürzere Recovery, kleinere Narbe. Voll: bei ausgeprägtem Hautüberschuss, oberhalb des Bauchnabels und/oder bei vorhandener Rectusdiastase — der Bauchnabel wird neu eingelassen und die Bauchdecke vollständig gestrafft. Indikation klären wir im Erstgespräch.
Was ist der W-Form-Schnitt?
Eine Schnittführung im Unterbauch in Form eines flachen W. Vorteile gegenüber dem klassischen geschwungenen Schnitt: die Narbe sitzt tiefer (unter Bikini-Linie verdeckt), die Spannung verteilt sich gleichmäßiger, und die Narbe wird in der Heilung feiner und unauffälliger.
Kann eine Rectusdiastase mit korrigiert werden?
Ja. Bei einer vollständigen Bauchstraffung wird die Rectusdiastase (das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln nach Schwangerschaft) in derselben Sitzung mit korrigiert — die Bauchmuskeln werden wieder mittig vernäht. Das verbessert Bauchwand-Stabilität und Form deutlich.
Wie lange dauert die Erholung?
Stationärer Aufenthalt 1–2 Nächte. Strikte Schonung in den ersten 2 Wochen — nicht aufrecht stehen, Spannung minimieren. Kompressionswäsche / Bauchgurt für 6 Wochen rund um die Uhr. Büroarbeit nach 14 Tagen, Sport nach 6 Wochen.
Sind spätere Schwangerschaften nach einer Bauchstraffung möglich?
Medizinisch ja — das ungeborene Kind ist nicht gefährdet. Die Bauchhaut wird bei einer erneuten Schwangerschaft jedoch wieder stark gedehnt und das Operationsergebnis kann sich dadurch verändern; eine Korrektur-OP wäre eventuell nötig. Wir empfehlen die Bauchstraffung erst nach abgeschlossener Familienplanung.
Übernimmt die Krankenkasse eine Bauchstraffung?
Rein ästhetisch nein. Bei massivem Gewichtsverlust mit dokumentierten funktionellen Beschwerden (z. B. wiederkehrende Hautentzündungen) kann eine Einzelfall-Prüfung sinnvoll sein — der Antrag wird mit Ihnen vorbereitet. Klären wir im Erstgespräch.
Kann eine Liposuktion gleichzeitig erfolgen?
Ja. Eine begleitende Liposuktion an angrenzenden Arealen (Flanken, Hüften) ist möglich und wird oft empfohlen — für ein harmonischeres Gesamtbild. Indikation und Sitzungsplanung klären wir gemeinsam.
Warum zeigen Sie keine Vorher-Nachher-Bilder auf der Website?
Aus zwei Gründen — gesetzlich und ethisch. Erstens schreibt das Heilmittelwerbegesetz (§ 11 HWG) vor, dass operative plastisch-chirurgische Eingriffe NICHT mit Vorher-Nachher-Bildern auf öffentlich zugänglichen Websites beworben werden dürfen — eine Regelung, die seit 2012 gilt und Patient:innen vor verzerrenden Werbedarstellungen schützt. Zweitens respektieren wir die Privatsphäre unserer Patient:innen: selbst bei schriftlicher Einwilligung möchten viele nicht, dass intime körperliche Aufnahmen im öffentlichen Web kursieren. Was Sie stattdessen erwarten können: Im persönlichen Erstgespräch (100 €) zeigen wir Ihnen anonymisierte Beispiele aus unserer eigenen Praxis-Dokumentation — abgestimmt auf Ihre Indikation, Ihren Körperbau und Ihr ästhetisches Ziel. Diese Bilder werden mit schriftlichem Einverständnis der jeweiligen Patient:innen ausschließlich im geschützten Beratungsrahmen gezeigt und nicht im Internet veröffentlicht. So bekommen Sie eine realistische Erwartungseinschätzung, ohne dass jemand seine Privatsphäre für die Werbung anderer aufgeben muss.
Worauf sollte ich bei der Arztwahl für einen ästhetisch-plastischen Eingriff in München achten?
Drei objektive Kriterien helfen bei der Orientierung. Erstens die Facharztqualifikation: „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" ist eine gesetzlich geschützte Weiterbildungsbezeichnung mit mehrjähriger fachärztlicher Ausbildung — im Unterschied zu allgemeinen, nicht geschützten Bezeichnungen wie „Schönheitschirurg". Zweitens die Mitgliedschaft in einer ärztlichen Fachgesellschaft wie der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen), die verbindliche fachliche Standards und kontinuierliche Fortbildung voraussetzt. Drittens die Qualität der Aufklärung: Eine seriöse Praxis nimmt sich Zeit, klärt ehrlich über Risiken, Alternativen und realistisch erreichbare Ergebnisse auf und drängt nicht zu einer Entscheidung. In der Praxis Ästhetik am Isartor liegt die ärztliche Leitung bei Dr. Fabian Weinschenk, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Mitglied der DGPRÄC. Eingriffe werden persönlich durch den Facharzt durchgeführt, und vor jeder Behandlung steht ein ausführliches ärztliches Aufklärungsgespräch (kostenpflichtig 100 €).
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Dr. Fabian Weinschenk
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie