
Thigh Lift · zwei Schnittführungen, individuell
Hängende Haut an der Innenseite der Oberschenkel nach Gewichtsverlust oder Alterung — präzise gestrafft. Die Schnittführung folgt Ihrer Anatomie, nicht einem Standard.
Behandlung
Was ist Oberschenkelstraffung?
Die Oberschenkelstraffung ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung überschüssiger Haut und Fettgewebe an den Oberschenkeln — meist nach starkem Gewichtsverlust, nach Adipositas-Operation, im natürlichen Alterungsprozess oder bei genetisch bedingter Erschlaffung. In der Praxis Ästhetik am Isartor in München wird der Eingriff unter ärztlicher Leitung von Dr. Fabian Weinschenk durchgeführt. Die Schnittführung wird individuell pro Patient:in festgelegt — zwei Varianten: inguinal in der Leistenfalte bei moderater Erschlaffung (kurzer, unauffälliger Schnitt) oder vertikal entlang der Innenseite zwischen Leiste und Knie bei großem Hautüberschuss (klassisch, größerer Spielraum). Bei Bedarf kombiniert mit Liposuktion zur Konturoptimierung der angrenzenden Areale. Die Schnitte verlaufen typischerweise L-förmig — innen-medial entlang der Innenseite und der Leiste — um auch im proximalen Oberschenkelbereich die Haut optimal zu straffen. Bei moderater Hauterschlaffung ist die Renuvion-Plasmastraffung als minimal-invasive Vorstufe sinnvoll; die klassische Hautresektions-Straffung kommt zum Einsatz, wenn Renuvion nicht ausreicht. Die Operation erfolgt in Vollnarkose, dauert drei bis dreieinhalb Stunden und erfordert ein bis zwei Nächte stationären Aufenthalt. Kompressionswäsche tragen Patient:innen für sechs Wochen Tag und Nacht; volle sportliche Belastung nach sechs bis acht Wochen.
Eignung
Für wen ist Oberschenkelstraffung geeignet?
Hängende Haut an der Innenseite der Oberschenkel entsteht häufig nach starkem Gewichtsverlust, im natürlichen Alterungsprozess oder durch Veranlagung. Die Oberschenkelstraffung korrigiert sie — die Schnittführung folgt Ihrer Anatomie.

Geeignet für
Geeignet ist die Oberschenkelstraffung bei hängender Oberschenkelhaut nach starkem Gewichtsverlust, nach Adipositas-Operation, im natürlichen Alterungsprozess oder bei genetisch bedingter Erschlaffung. Die Inguinal-Variante eignet sich bei moderater Erschlaffung im oberen Drittel; die vertikale Variante bei ausgeprägter Erschlaffung über die volle Innenseite. Voraussetzung in beiden Varianten: stabiles Gewicht über mehrere Monate, gesunder Lebensstil, realistische Erwartung bezüglich Narbenverlauf und Erholungsdauer.
Nicht geeignet bei
Nicht sinnvoll ist die Oberschenkelstraffung bei nicht stabilisiertem Gewicht — hier möchten wir mit Ihnen zuerst die Gewichtsstabilisierung über 6 Monate angehen. Akute Wundheilungsstörungen oder Infektionen sowie eine aktive Antikoagulation, die nicht pausiert werden kann, verschieben den Eingriff. Bei rein volumenbedingter Veränderung ohne Hauterschlaffung reicht meist eine Liposuktion — den Hautresektionsschnitt sparen wir uns dann.
Welche Schnittführung in Frage kommt, entscheiden wir gemeinsam im persönlichen Erstgespräch (100 €) nach klinischer Beurteilung von Hautqualität, Hautüberschuss und Fettgewebsanteil.
Methode
Zwei Schnittführungen — zwei Indikationen.
Es gibt keinen Standard-Schnitt für die Oberschenkelstraffung. Zwei Varianten stehen zur Verfügung; welche geeignet ist, hängt davon ab, wo das überschüssige Gewebe sitzt und wie viel Haut entfernt werden muss.
- Minimal-invasiv
Inguinal
Inguinal (Leistenfalte)
- Wirkprinzip
- Kurzer Schnitt versteckt in der natürlichen Leistenfalte
- Stärke
- Gut kaschierbar · bei moderater Erschlaffung im oberen Drittel
- Areale
- Oberschenkel oben, Übergang zur Leiste
- Standard
Vertikal
Vertikal Innenseite
- Wirkprinzip
- Längsschnitt entlang der Innenseite von Leiste bis ggf. Knie
- Stärke
- Größter Resektionsspielraum · bei ausgeprägter Erschlaffung
- Areale
- Volle Oberschenkel-Innenseite
Häufig wird die Hautresektion mit einer Liposuktion der angrenzenden Areale kombiniert, um die Gesamtkonturierung zu optimieren. Welche Variante in Frage kommt, beurteilen wir klinisch im Erstgespräch (100 €). Klinikgebühren werden separat ausgewiesen.

Anzeichnung
Kein Standard. Ihre Anatomie.
Vor jeder Oberschenkelstraffung erfolgt eine individuelle Anzeichnung — kein Standard-Schnitt, sondern eine auf Ihre Anatomie abgestimmte Schnittführung. Hautmenge, Hautqualität und Verlauf der natürlichen Beinkontur bestimmen, ob inguinal oder vertikal geschnitten wird.

Diskret platziert — die Narbe an der Innenseite der Oberschenkel wird bereits durch normale Kleidung vollständig bedeckt.
Ablauf
Ablauf des Eingriffs
Vier Schritte, klar abgegrenzt — vom Erstgespräch mit Beurteilung der Schnittführung über die gründliche Vorbereitung bis zur konsequenten sechswöchigen Nachsorge mit Kompressions-Strumpfhose und konsequentem Hochlegen.
Schritt 01ca. 45 Min.Beratungsgespräch
Im persönlichen Erstgespräch (100 €) beurteilen wir Hautqualität, Hautüberschuss und Fettgewebsanteil klinisch — entscheidend für die Wahl zwischen den beiden Schnittführungen. Wir besprechen Methodenwahl, Risiken, Erholung und Alternativen. Eine schriftliche Kostenkalkulation erhalten Sie im Anschluss.
Schritt 02Vorbereitung
Voruntersuchungen (Blutbild, ggf. EKG) müssen vorliegen; Nikotin-Karenz mindestens 4 Wochen vorher. Stabiles Gewicht über mehrere Monate ist Voraussetzung. Für den ein- bis zweinächtigen stationären Aufenthalt packen Sie eine kleine Tasche mit bequemer, weiter Kleidung — die Hose sollte locker über die Kompressions-Strumpfhose passen.
Schritt 03ca. 3–3,5 StundenOperation
Die Operation erfolgt in Vollnarkose. Nach individueller Anzeichnung wird über die geplante Schnittführung (inguinal oder vertikal) der Hautmantel mobilisiert, überschüssiges Haut- und Fettgewebe reseziert. Optional kombiniert mit Liposuktion zur Konturoptimierung. Schichtgerechter Wundverschluss mit Drainagen.
Schritt 04Nachsorge
Stationärer Aufenthalt 1–2 Nächte. Kompressions-Strumpfhose für 6 Wochen Tag und Nacht. Strikte Schonung in den ersten 2 Wochen — wenig sitzen, Beine konsequent hochlegen. Lymphdrainage zur Schwellungsreduktion empfohlen. Erste Kontrolle nach 1 Woche, weitere nach 3 Wochen, 6 Wochen und 3 Monaten. Voller Sport nach 6–8 Wochen.
Fakten
Fakten im Überblick
- Art
- operativ, 1–2 Nächte stationär
- Anästhesie
- Vollnarkose
- Dauer
- ca. 3–3,5 Stunden
- Aufenthalt
- 1–2 Nächte stationär
- Schnittführungen
- Inguinal · Vertikal
- Kompression
- Strumpfhose 6 Wochen Tag/Nacht
- Schonung
- 2 Wochen, Beine hochlegen
- Sport
- nach 6–8 Wochen
- Kombination
- mit Lipo möglich
- Beratung
- 100 € · Pflicht vor jeder Behandlung
Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).
Erholung
Erholung & Endergebnis
TAG
0–1.
Aufwachen, ruhen.
Operation; Kompressions-Strumpfhose wird direkt angelegt. 1–2 Nächte stationäre Beobachtung. Drainagen werden vor Entlassung gezogen. Schmerzempfinden meist gering bis mittel — gut über Schmerzmittel zu führen.
WOCHE
1–2.
Beine hoch.
Strikte Schonung. Wenig sitzen, Beine konsequent hochlegen zur Schwellungsminderung. Kompressions-Strumpfhose rund um die Uhr. Erste Wundkontrolle nach 7 Tagen. Lymphdrainage empfohlen.
WOCHE
3–6.
Wieder gehen.
Bewegung im Alltag schrittweise wieder möglich, leichte Spaziergänge erlaubt. Kompression weiter Tag und Nacht. Narbe beginnt nachzureifen — Silikonpflaster und konsequenter Sonnenschutz unterstützen die Heilung.
WOCHE
6–8.
Sport zurück.
Kompression endet nach 6 Wochen. Sportliche Belastung kann nach 6–8 Wochen schrittweise wieder aufgenommen werden — schwere Belastung der Beine nach Rücksprache.
MONAT
3–12.
Verblassen.
Narbe verblasst über 6–12 Monate deutlich. Endergebnis stabilisiert sich nach 3–6 Monaten. Nach 12 Monaten ist die Narbe bei sachgerechter Nachsorge unauffällig und im Alltag in der Regel verdeckt.
Endergebnis
Endergebnis nach 3 bis 6 Monaten beurteilbar — Narbenreifung dauert weitere 6–12 Monate.
Die Narbe an der Innenseite ist nach Reifung bei sachgerechter Nachsorge unauffällig und ist im Alltag in der Regel verdeckt. In den ersten zwei Wochen ist eine Schonung notwendig.
Sechs Wochen
Beine hoch. Kompressionshose an. Geduld.
Kompressions-Strumpfhose für sechs Wochen rund um die Uhr ist nicht Empfehlung, sondern Voraussetzung für die saubere Narbenheilung. In den ersten zwei Wochen wenig sitzen, Beine konsequent hochlegen — die Schwellung weicht so kontrolliert. Die Narbe an der Innenseite verblasst über sechs bis zwölf Monate deutlich.

Beratung
100€
ca. 45 Min · ärztlich · vor jeder Behandlung Pflicht (HWG § 8)
Indikation gemeinsam klären.
Welche Methode für Ihre Situation in Frage kommt, lässt sich zuverlässig nur im persönlichen Untersuchungsgespräch entscheiden.
Was enthalten ist
- Untersuchung & Indikationsstellung
- Methodenwahl, Risiken & Alternativen
- Schriftliche Kostenkalkulation im Anschluss
Risiken
Risiken & ärztliche Aufklärung
Die Oberschenkelstraffung ist bei sachgerechter Durchführung ein etabliertes Verfahren. Wir besprechen alle Risiken im persönlichen Aufklärungsgespräch nach § 8 HWG ausführlich.
- Allgemein
Schwellungen und Hämatome an den Oberschenkeln gehören in den ersten Wochen nach dem Eingriff zum erwarteten Verlauf und klingen unter konsequenter Kompression und mit hochgelegten Beinen typischerweise innerhalb weniger Wochen ab. Wundheilungsstörungen werden durch sterile OP-Bedingungen, konsequente Kompressions-Strumpfhose und die strikte Schonung in den ersten zwei Wochen auf ein Minimum reduziert.
- Spezifisch
Eine sichtbare Narbe entlang der gewählten Schnittführung bleibt; sie verblasst jedoch über sechs bis zwölf Monate deutlich und liegt — bei vertikaler Variante an der Innenseite — bei geschlossenen Beinen verdeckt. Lymphabflussstörungen sind im Heilungsverlauf möglich und gut durch Lymphdrainage und konsequente Kompression adressierbar. Eine vorübergehende Sensibilitätsänderung an der Innenseite ist möglich und bildet sich in der Regel innerhalb von Monaten zurück. Wundheilungsverzögerungen an Schnittpunkten der Innenseite treten besonders bei Nikotin-Konsum auf — die Karenz vor und nach dem Eingriff ist daher Voraussetzung.
- Sehr selten
Thromboembolische Ereignisse werden durch frühe Mobilisation, konsequente Kompression und gegebenenfalls Heparin-Prophylaxe minimiert. Hypertrophe Narben oder Keloide sind selten — bei entsprechender Anamnese gehen wir besonders zurückhaltend mit der Schnittführung um. Asymmetrien werden durch die präzise individuelle Anzeichnung vor dem Eingriff minimiert.
Alle individuellen Risiken werden im persönlichen Aufklärungsgespräch nach § 8 HWG ausführlich dokumentiert.
Kosten
Kosten im Überblick
Die Oberschenkelstraffung beginnt ab 10.900 €. Die konkrete Kalkulation hängt von der Schnittführung, der OP-Dauer und einer eventuellen Lipo-Kombination ab.
Ab-Preis
ab 10.900 € individuell nach Schnittführung
Varianten
Zwei Schnittführungen — Aufwand und Narbe
| Aspekt | Inguinal | Vertikal |
|---|---|---|
| Schnittort | Leistenfalte | Innenseite Längs |
| Narbe sichtbar | versteckt in Leiste | Innenseite (verdeckt bei geschl. Beinen) |
| Indikation | moderate Erschlaffung | ausgeprägte Erschlaffung |
| OP-Dauer | 1,5–2 h | 3–3,5 h |
| Aufenthalt | 1 Nacht | 1–2 Nächte |
| Kompression | 6 Wochen | 6 Wochen |
| Ab-Preis | ab 10.900 € | ab 10.900 € |
Konkrete Behandlungskosten werden individuell kalkuliert; eine Lipo-Kombination der angrenzenden Areale wird separat ausgewiesen. Klinikgebühren werden ebenfalls separat ausgewiesen.
Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).
Fragen
Häufige Fragen
Hautstraffung oder Fettabsaugung — was ist richtig für mich?
Bei reiner Hauterschlaffung ohne nennenswertes Fettpolster ist die Hautresektions-Straffung der richtige Weg. Bei reinem Fettpolster ohne Hauterschlaffung reicht eine Liposuktion. Bei beidem — typisch nach Gewichtsverlust — kombinieren wir Hautresektion mit Lipo der angrenzenden Areale für eine harmonische Gesamtkonturierung. Welcher Weg richtig ist, beurteilen wir klinisch im Erstgespräch (100 €).
Wie sichtbar wird die Narbe?
Das hängt von der Schnittführung ab. Inguinal-Schnitt: kurz, versteckt in der natürlichen Leistenfalte, gut kaschierbar. Vertikal-Schnitt: an der Innenseite von Leiste bis ggf. Knie — bei geschlossenen Beinen verdeckt, bei gespreizten Beinen erkennbar. Beide Narben verblassen bei sachgerechter Nachsorge nach 6–12 Monaten deutlich.
Wann kann ich wieder Sport machen?
Sportliche Aktivität ist nach 6–8 Wochen wieder möglich. In den ersten 2 Wochen sind die Beine strikt zu schonen — wenig sitzen, Beine konsequent hochlegen. Ab Woche 3 sind leichte Spaziergänge möglich; schwere Belastung der Beine erst nach Rücksprache. Die Kompressions-Strumpfhose tragen Sie für 6 Wochen Tag und Nacht.
Was kostet eine Oberschenkelstraffung in München?
Der Eingriff beginnt ab 10.900 €. Die konkrete Kalkulation hängt von der Schnittführung, der OP-Dauer und einer eventuellen Lipo-Kombination der angrenzenden Areale ab. Eine schriftliche Kostenkalkulation erhalten Sie im Erstgespräch (100 €). Alle Preise verstehen sich als Ab-Preise, netto, zzgl. 19 % USt; Klinikgebühren werden separat ausgewiesen.
Ist die OP nach starkem Gewichtsverlust sinnvoll?
Ja — das ist eine der typischsten Indikationen. Voraussetzung ist, dass Ihr Gewicht über mehrere Monate stabil ist (bei Post-Adipositas-Patient:innen über 6 Monate). Bei nicht stabilisiertem Gewicht möchten wir mit Ihnen zuerst die Gewichtsstabilisierung angehen, bevor wir den Eingriff planen.
Wie lange ist der Klinikaufenthalt?
1–2 Nächte stationär. Die genaue Aufenthaltsdauer hängt von der gewählten Schnittführung, dem Umfang des Eingriffs und Ihrem individuellen Heilungsverlauf ab. Drainagen werden vor Entlassung gezogen; die Kompressions-Strumpfhose nehmen Sie bereits in der Klinik in Empfang.
Kann die OP mit Liposuktion kombiniert werden?
Ja, sehr häufig. Bei Hautüberschuss kombiniert mit Fettpolster macht die Kombination Sinn — die Lipo der angrenzenden Areale (Hüften, Knie, Reiterhosen) konturiert das Volumen, die Hautresektion entfernt den Überschuss. Beide Eingriffe erfolgen in der gleichen Sitzung.
Wann ist das Endergebnis sichtbar?
Erste Konturen werden nach 4–6 Wochen sichtbar. Das Endergebnis stabilisiert sich nach 3 bis 6 Monaten, wenn alle Schwellungen abgeklungen sind. Die Narbe reift über weitere 6–12 Monate nach, bis sie maximal verblasst ist.
Warum zeigen Sie keine Vorher-Nachher-Bilder auf der Website?
Aus zwei Gründen — gesetzlich und ethisch. Erstens schreibt das Heilmittelwerbegesetz (§ 11 HWG) vor, dass operative plastisch-chirurgische Eingriffe NICHT mit Vorher-Nachher-Bildern auf öffentlich zugänglichen Websites beworben werden dürfen — eine Regelung, die seit 2012 gilt und Patient:innen vor verzerrenden Werbedarstellungen schützt. Zweitens respektieren wir die Privatsphäre unserer Patient:innen: selbst bei schriftlicher Einwilligung möchten viele nicht, dass intime körperliche Aufnahmen im öffentlichen Web kursieren. Was Sie stattdessen erwarten können: Im persönlichen Erstgespräch (100 €) zeigen wir Ihnen anonymisierte Beispiele aus unserer eigenen Praxis-Dokumentation — abgestimmt auf Ihre Indikation, Ihren Körperbau und Ihr ästhetisches Ziel. Diese Bilder werden mit schriftlichem Einverständnis der jeweiligen Patient:innen ausschließlich im geschützten Beratungsrahmen gezeigt und nicht im Internet veröffentlicht. So bekommen Sie eine realistische Erwartungseinschätzung, ohne dass jemand seine Privatsphäre für die Werbung anderer aufgeben muss.
Worauf sollte ich bei der Arztwahl für einen ästhetisch-plastischen Eingriff in München achten?
Drei objektive Kriterien helfen bei der Orientierung. Erstens die Facharztqualifikation: „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" ist eine gesetzlich geschützte Weiterbildungsbezeichnung mit mehrjähriger fachärztlicher Ausbildung — im Unterschied zu allgemeinen, nicht geschützten Bezeichnungen wie „Schönheitschirurg". Zweitens die Mitgliedschaft in einer ärztlichen Fachgesellschaft wie der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen), die verbindliche fachliche Standards und kontinuierliche Fortbildung voraussetzt. Drittens die Qualität der Aufklärung: Eine seriöse Praxis nimmt sich Zeit, klärt ehrlich über Risiken, Alternativen und realistisch erreichbare Ergebnisse auf und drängt nicht zu einer Entscheidung. In der Praxis Ästhetik am Isartor liegt die ärztliche Leitung bei Dr. Fabian Weinschenk, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Mitglied der DGPRÄC. Eingriffe werden persönlich durch den Facharzt durchgeführt, und vor jeder Behandlung steht ein ausführliches ärztliches Aufklärungsgespräch (kostenpflichtig 100 €).
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Im Gespräch klären wir, was möglich ist — und was nicht. Persönlich am Isartorplatz, in Ruhe, ohne Verkaufsdruck.

Dr. Fabian Weinschenk
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie


