Ästhetik am Isartor
Editorial Stillife — ruhende Hand auf charcoal-grünem Leinen, weiches warmes Tageslicht, neueform-Farbpalette
BehandlungFaltenbehandlung21

Lipofilling · dauerhaft · ca. 1,5 h ambulant

Natürliche, langanhaltende Verjüngung der Hände durch Unter­spritzung mit körpereigenem Fett — Volumen aufbauen, Sehnen und Venen sanft kaschieren, Hautoberfläche glätten.

Behandlung

Was ist Hand­verjüngung mit Eigenfett?

Die Hand­verjüngung mit Eigenfett (Lipofilling der Hände) ist die operative Methode zur natürlichen Volumen­wiederherstellung des Handrückens — eine dauerhafte Alternative zur Hyaluron-Unterspritzung. In der Praxis Ästhetik am Isartor in München führen wir den Eingriff unter ärztlicher Leitung von Dr. Fabian Weinschenk durch. Mit zunehmendem Alter verlieren die Hände Fett­gewebe und Kollagen — Sehnen, Venen und Knochen treten stärker hervor, die Haut wirkt dünn und schlaff. Klassische Faltenbehandlungen mit Hyaluron sind am Handrücken nur begrenzt haltbar; Eigenfett bietet eine langfristige Alternative. Das Verfahren erfolgt in drei Schritten: Liposuktion einer kleinen Fettmenge an einer geeigneten Spenderstelle (Bauch, Hüfte oder Oberschenkel), Aufbereitung durch Zentrifugation und gezielte Mikrofett-Injektion mit feinen Kanülen in den Handrücken. Der Eingriff dauert etwa 1,5 Stunden in Lokal­anästhesie, ambulant. Sport­pause 1–2 Wochen, Endergebnis nach 3–6 Monaten — wenn die Fett­integration vollständig abgeschlossen ist. Ein Teil des transplantierten Fetts wird vom Körper resorbiert (typisch 30–40 %), der integrierte Anteil bleibt langfristig erhalten.

Eignung

Für wen ist Hand­verjüngung mit Eigenfett geeignet?

Mit zunehmendem Alter verlieren die Hände Fett­gewebe und Kollagen. Sehnen, Venen und Knochen treten stärker hervor, die Haut wirkt dünn und schlaff. Hyaluron-Unterspritzungen am Handrücken sind nur begrenzt haltbar (4–6 Monate) — Eigenfett bietet eine dauerhafte Alternative: ein integrierter Teil des transplantierten Fetts bleibt langfristig erhalten.

Editorial Detail-Aufnahme — ruhig liegende Hand auf bone-cream Leinen, sichtbare Hand­sehnen-Struktur

Geeignet für

Geeignet ist die Hand­verjüngung mit Eigenfett bei ausgeprägter Hohl­handigkeit / sichtbaren Hand­sehnen und Venen durch alters­bedingten Volumen­verlust, bei generellem Volumen­defizit am Handrücken ohne knöcherne Veränderung, bei Wunsch nach einem dauerhaften Verfahren statt halb­jährlicher Hyaluron-Auffrischung, bei ausreichend vorhandenem Spenderfett an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel und bei realistischer Erwartung — Eigenfett liefert ein natürliches, langlebiges Ergebnis, aber kein vollständiges Verschwinden der Hand­strukturen. Voraussetzung: stabile Allgemein­gesundheit, Nichtraucher:in oder Nikotin­karenz während der Integrations­phase.

Nicht geeignet bei

Nicht geeignet ist die Hand­verjüngung mit Eigenfett bei Blut­gerinnungs­störungen oder aktiver Antikoagulation, die nicht pausiert werden kann, bei akuten Infektionen an Spender- oder Empfänger­stelle, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei nicht ausreichendem Spenderfett (sehr schlanke Konstitution), bei ausgeprägter Hautlaxizität der Hand ohne Volumen­defizit (dafür ist Eigenfett nicht das richtige Verfahren) und bei Wunsch nach kurzfristigem oder reversiblem Ergebnis — dafür ist Hyaluron die richtige Option. Bei Raucher:innen empfehlen wir Nikotin­karenz 4 Wochen vor und nach dem Eingriff, da Nikotin die Fett­integration beeinträchtigt.

Ob die Hand­verjüngung mit Eigenfett oder eine kürzere Hyaluron-Variante für Sie sinnvoller ist, entscheiden wir gemeinsam im persönlichen Erstgespräch (100 €).

Methode

Drei Schritte. Ein körpereigenes Material.

Das Lipofilling erfolgt als ein kombinierter Eingriff in drei klar abgegrenzten Schritten — Fett­entnahme an einer geeigneten Spender­stelle, schonende Aufbereitung und präzise Mikrofett-Injektion in den Handrücken.

Ein Teil des transplantierten Fetts (typisch 30–40 %) wird vom Körper in den ersten Monaten resorbiert — der integrierte Anteil bleibt langfristig erhalten. Bei deutlichem Resorptions­anteil oder Wunsch nach mehr Volumen ist eine zweite Sitzung nach 6 Monaten möglich. Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. 19 % USt.

Eigenfett vs. Hyaluron

Körpereigen. Langlebig. Eine echte Investition.

Eigenfett ist körpereigen und integriert sich teilweise dauerhaft — anders als Hyaluron-Filler, die nach 4–6 Monaten am Handrücken vollständig abgebaut sind. Der Trade-off: das Lipofilling ist ein kleiner chirurgischer Eingriff (Liposuktion + Injektion), während Hyaluron eine reine Injektions­behandlung ohne Spender­stelle ist. Für Patient:innen, die alle 6 Monate eine Hyaluron-Auffrischung scheuen, ist Eigenfett die effizientere Lösung.

Ästhetisch fotografierte, gepflegte Hand auf charcoal-grünem Leinen in weichem Licht — natürliches, wiederhergestelltes Volumen
Charcoal-grünes Leinen mit subtilem Falten­wurf — Symbol der Tiefen­schichtung beim Lipofilling
Eigenfett integriert sich langfristig ins Gewebe. Hyaluron wird vom Körper abgebaut und muss bei Bedarf aufgefrischt werden. Die Wahl hängt von Ziel und gewünschter Haltbarkeit ab.
Behandlungsphilosophie · Praxis am Isartor

Ablauf

Ablauf des Eingriffs

Vier Schritte, klar abgegrenzt — vom Erstgespräch mit Auswahl der Spender­stelle über den kombinierten Eingriff (Liposuktion + Aufbereitung + Injektion) bis zur Nachsorge.

  1. Dr. Fabian Weinschenk im persönlichen Beratungsgespräch in der Praxis Ästhetik am Isartor München
    Schritt 01ca. 45 Min.

    Beratung & Planung

    Im persönlichen Erstgespräch (100 €) klären wir das Volumen­defizit am Handrücken, beurteilen die Hautqualität und wählen gemeinsam eine geeignete Spender­stelle für die Fett­entnahme (Bauch, Hüfte oder Oberschenkel). Pflichthinweise nach § 8 HWG werden ausgehändigt.

  2. Steriler Vorbereitungs­tisch mit dezenten OP-Markierungen auf bone-cream Tuch — neueform-Farbwelt
    Schritt 02

    Vorbereitung am OP-Tag

    Markierung der Spender­stelle und des Zielbereichs am Handrücken in aufrechter Haltung. Hautdesinfektion, sterile Abdeckung. Lokal­anästhesie an Spender­stelle und Handrücken. Auf Wunsch zusätzlich beruhigende orale Begleitmedikation.

  3. Steriler Operationssaal der Praxis Ästhetik am Isartor München
    Schritt 03ca. 1,5 h

    Liposuktion · Aufbereitung · Injektion

    Liposuktion der Spender­fettmenge über 2–3 mm Inzisionen (typisch 20–40 ml pro Hand). Sterile Zentrifugation des entnommenen Fetts in der OP. Re-Injektion des aufbereiteten Mikrofetts in den Handrücken — schicht­weise verteilt mit feinen Mikrokanülen, nicht in ein einzelnes Depot.

  4. Ruhige Recovery-Szene zuhause — ruhende verbandte Hand auf Linen, Glas Wasser, weiches Tageslicht
    Schritt 04

    Nach dem Eingriff

    Direkt nach OP Verband an Hand und Spenderstelle. Schwellungen und Hämatome typisch in den ersten 7–10 Tagen. Sportpause 1–2 Wochen, schwere Belastung der Hände 2–3 Wochen vermeiden. Alltagstätigkeiten zügig wieder möglich.

Fakten

Fakten im Überblick

Verfahren
Lipofilling (Eigenfett)
Material
körpereigenes Fett (Adipozyten)
Spender­stellen
Bauch · Hüfte · Oberschenkel
OP-Dauer
ca. 1,5 h
Anästhesie
Lokal­anästhesie
Aufenthalt
ambulant
Inzisionen Spender
2–3 mm
Sport­pause
1–2 Wochen
Hand­belastung
2–3 Wochen schonen (Heben, Tippen)
Schwellung / Hämatom
typisch 7–10 Tage
Endergebnis sichtbar
nach 3–6 Monaten
Haltbarkeit
langfristig (integrierter Anteil)
Resorptions­anteil
typisch 30–40 % in den ersten Monaten
Beratung
100 € · Pflicht vor jeder Behandlung

Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).

Erholung

Erholung & Endergebnis

  1. TAG

    0.

    Verband. Kühlen. Ruhe.

    Direkt nach OP Verband an Hand und Spenderstelle. Hand­rücken kühlen mit 24-Stunden-Pausen. Begleit­person für 24 h sinnvoll. Bei Schmerz ist eine milde orale Analgesie ausreichend.

  2. TAG

    1–7.

    Schwellung & Hämatome.

    Schwellungen am Handrücken sind in den ersten 7 Tagen am ausgeprägtesten und gehen in den Wochen danach auf das Endvolumen zurück. Hämatome an Hand und Spenderstelle sichtbar, klingen in 1–2 Wochen ab. Alltagstätigkeiten zügig wieder möglich.

  3. WOCHE

    1–2.

    Sport­pause endet.

    Leichter Sport (Walking, sanftes Yoga ohne Hand­belastung) nach 1–2 Wochen möglich. Schwere Hand­belastung (Krafttraining, intensives Tippen, Heben) weiterhin 2–3 Wochen schonen. Nahtmaterial muss in der Regel nicht entfernt werden, da es resorbierbar (selbstauflösend) ist.

  4. WOCHE

    4–8.

    Resorption beginnt.

    Der Körper resorbiert in den ersten 4–8 Wochen den nicht-integrierten Fett­anteil (typisch 30–40 %). Das sichtbare Volumen nimmt entsprechend ab — der verbleibende, integrierte Teil baut die dauerhafte Vaskularisation auf.

  5. MONAT

    3–6.

    Endergebnis stabil.

    Nach 3–6 Monaten ist die Fett­integration vollständig abgeschlossen — das Endergebnis ist sichtbar und stabil. Bei deutlichem Resorptions­anteil oder Wunsch nach mehr Volumen ist eine zweite Sitzung möglich.

Endergebnis

Endergebnis nach 3–6 Monaten — der integrierte Fett­anteil bleibt langfristig erhalten.

Anders als ein Hyaluron-Filler, der nach 4–6 Monaten vollständig abgebaut ist, bleibt der integrierte Anteil des transplantierten Eigenfetts dauerhaft im Gewebe. Bei deutlichem Resorptions­anteil oder Wunsch nach noch mehr Volumen kann nach 6 Monaten eine zweite Sitzung erfolgen.

Stilllife — kleines bone-cream Kühl-Pad, gefalteter Linen-Verband, Olivenzweig und Glas Mineralwasser auf charcoal-grünem Leinen

Erste Tage

Kühlen. Schonen. Kein Krafttraining.

Die ersten 24 Stunden mit kühlendem Pad in 24-Stunden-Pausen unterstützen. 1–2 Wochen Sport­pause; schwere Hand­belastung (Heben, intensives Tippen) für 2–3 Wochen vermeiden, damit das transplantierte Fett vaskularisieren kann. Nikotin­karenz für 4 Wochen — Nikotin beeinträchtigt die Fett­integration.

Beratung

100

ca. 45 Min · ärztlich · vor jeder Behandlung Pflicht (HWG § 8)

Indikation gemeinsam klären.

Welche Methode für Ihre Situation in Frage kommt, lässt sich zuverlässig nur im persönlichen Untersuchungs­gespräch entscheiden.

Was enthalten ist

  • Untersuchung & Indikationsstellung
  • Methodenwahl, Risiken & Alternativen
  • Schriftliche Kostenkalkulation im Anschluss

Risiken

Risiken & ärztliche Aufklärung

Lipofilling ist ein etabliertes Verfahren mit umfangreicher Datenlage. Da körpereigenes Fett re-injiziert wird, entfällt das Allergierisiko gegenüber synthetischen Fillern. Alle Risiken werden im Aufklärungs­gespräch nach § 8 HWG ausführlich dokumentiert.

  1. Allgemein

    Schwellung am Handrücken — typisch in den ersten 7–10 Tagen, kühlbar. Hämatome an Spender­stelle und Handrücken — temporär, klingen in 1–2 Wochen ab. Druck­empfindlichkeit an den Inzisions­stellen — temporär, klingt selbst­ständig ab.

  2. Spezifisch

    Resorption des transplantierten Fetts (typisch 30–40 %) — Teil des normalen Verfahrens. Asymmetrisches Ergebnis bei konservativer Volumen­dosierung — durch Folgesitzung präzise feinjustierbar. Vorüber­gehende Sensibilitäts­störung am Handrücken — klingt typischerweise in Wochen ab.

  3. Sehr selten

    Wund­heilungs­störung oder Infektion — sehr selten bei sachgerechter Asepsis. Fett­zysten oder Fett­nekrosen (tastbare Knoten) — selten; bei sorgfältiger schicht­weiser Injektions­technik minimiert. Konturunebenheiten an der Spender­stelle — sehr selten bei kleinem Entnahme­volumen.

Alle individuellen Risiken werden im persönlichen Aufklärungsgespräch nach § 8 HWG ausführlich dokumentiert.

Kosten

Kosten im Überblick

Die Hand­verjüngung mit Eigenfett (inklusive Liposuktion an der Spender­stelle und Aufbereitung) beginnt ab 4.500 €. Die konkrete Kalkulation hängt vom Volumen, von der Spender­stelle und davon ab, ob beide Hände gleichzeitig behandelt werden.

Ab-Preis

ab 4.500 € inkl. Fett­entnahme + Aufbereitung

Alle Ab-Preise netto · zzgl. 19 % USt · ohne Klinikgebühren für Anästhesie und Übernachtung. Konkrete Kostenkalkulation im persönlichen Erstgespräch (100 €).

Fragen

Häufige Fragen

  • Was kostet die Hand­verjüngung mit Eigenfett in München?

    Die Hand­verjüngung mit Eigenfett (inklusive Liposuktion an der Spender­stelle und Aufbereitung) beginnt ab 4.500 €. Die konkrete Kalkulation hängt vom benötigten Volumen, von der gewählten Spender­stelle und davon ab, ob beide Hände in einer Sitzung behandelt werden. Eine konkrete Kalkulation erhalten Sie im Erstgespräch (100 €). Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. 19 % USt.

  • Eigenfett oder Hyaluron — was hält länger?

    Eigenfett deutlich länger: ein integrierter Anteil (typisch 60–70 % der ursprünglich transplantierten Menge) bleibt langfristig erhalten. Hyaluron am Handrücken hält nur 4–6 Monate. Der Trade-off: Lipofilling ist ein kleiner chirurgischer Eingriff mit Liposuktion an einer Spender­stelle, während Hyaluron eine reine Injektions­behandlung ohne Spender­stelle ist. Für Patient:innen, die alle 6 Monate eine Hyaluron-Auffrischung scheuen, ist Eigenfett die effizientere Lösung.

  • Wie lange ist die Ausfall­zeit?

    Alltagstätigkeiten zügig wieder möglich. Sportpause 1–2 Wochen, schwere Handbelastung (Heben, intensives Tippen, Krafttraining) für 2–3 Wochen vermeiden. Schwellungen am Handrücken sind in den ersten 7–10 Tagen zu erwarten.

  • Woher kommt das Spenderfett?

    Aus einer geeigneten Körper­stelle mit ausreichend Fett­polster — typisch Bauch, Hüfte oder Oberschenkel. Die Entnahme­menge ist mit 20–40 ml pro Hand klein; an der Spender­stelle entsteht ein leichter Kontur-Effekt als positiver Neben­nutzen. Die Auswahl der Spender­stelle erfolgt individuell im Erstgespräch.

  • Wie viel Prozent des Eigenfetts bleibt dauerhaft erhalten?

    Typisch 60–70 % der ursprünglich transplantierten Fett­menge bleiben dauerhaft erhalten — der nicht-vaskularisierte Anteil (typisch 30–40 %) wird vom Körper in den ersten 4–8 Wochen resorbiert. Der integrierte Anteil baut eine dauerhafte Blutversorgung auf und bleibt langfristig stabil. Bei deutlichem Resorptions­anteil oder Wunsch nach mehr Volumen ist nach 6 Monaten eine zweite Sitzung möglich.

  • Wann sehe ich das Endergebnis?

    Nach 3–6 Monaten — wenn die Fett­integration vollständig abgeschlossen ist und die Resorption ausgereift ist. In den ersten Wochen wirkt der Handrücken durch die postoperative Schwellung „voller" als das tatsächliche Endergebnis. Wir empfehlen, das Ergebnis nicht zu früh zu beurteilen.

  • Welche Risiken gibt es?

    Schwellungen, Hämatome und Druck­empfindlichkeit in den ersten 1–2 Wochen sind typisch und klingen selbst­ständig ab. Spezifisch: Resorption (Teil des normalen Verfahrens), asymmetrisches Ergebnis (feinjustierbar in Folge­sitzung), vorüber­gehende Sensibilitäts­störung. Selten: Wund­heilungs­störungen, Infektionen, Fett­zysten/-nekrosen, Konturunebenheiten an der Spender­stelle. Da körpereigenes Material verwendet wird, entfällt das Allergierisiko gegenüber synthetischen Fillern.

  • Können beide Hände in einer Sitzung behandelt werden?

    Ja, typisch werden beide Hände in einer Sitzung behandelt. Das ist effizienter, weil die Liposuktion an der Spender­stelle nur einmal erfolgt und das aufbereitete Mikrofett auf beide Hände verteilt wird. Bei einseitiger Indikation (z. B. bei früherem Trauma) ist eine einseitige Behandlung möglich.

  • Bin ich ein Kandidat / eine Kandidatin?

    Geeignete Kandidat:innen haben ein deutliches Volumen­defizit am Handrücken (sichtbare Sehnen und Venen, dünn wirkende Haut), ausreichend Spenderfett an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel und stabile Allgemein­gesundheit. Nicht geeignet: Schwangerschaft, Stillzeit, Blut­gerinnungs­störungen, akute Infektionen, sehr schlanke Konstitution ohne Spenderfett, Wunsch nach kurzfristigem oder reversiblem Ergebnis (Hyaluron). Wir klären die Indikation ausführlich im Erstgespräch.

  • Warum zeigen Sie keine Vorher-Nachher-Bilder auf der Website?

    Aus zwei Gründen — gesetzlich und ethisch. Erstens schreibt das Heilmittel­werbe­gesetz (§ 11 HWG) vor, dass operative plastisch-chirurgische Eingriffe NICHT mit Vorher-Nachher-Bildern auf öffentlich zugänglichen Websites beworben werden dürfen — eine Regelung, die seit 2012 gilt und Patient:innen vor verzerrenden Werbe­darstellungen schützt. Zweitens respektieren wir die Privat­sphäre unserer Patient:innen: selbst bei schriftlicher Einwilligung möchten viele nicht, dass intime körperliche Aufnahmen im öffentlichen Web kursieren. Was Sie stattdessen erwarten können: Im persönlichen Erstgespräch (100 €) zeigen wir Ihnen anonymisierte Beispiele aus unserer eigenen Praxis-Dokumentation — abgestimmt auf Ihre Indikation, Ihren Körperbau und Ihr ästhetisches Ziel. Diese Bilder werden mit schriftlichem Einverständnis der jeweiligen Patient:innen ausschließlich im geschützten Beratungs­rahmen gezeigt und nicht im Internet veröffentlicht. So bekommen Sie eine realistische Erwartungs­einschätzung, ohne dass jemand seine Privat­sphäre für die Werbung anderer aufgeben muss.

  • Worauf sollte ich bei der Arztwahl für einen ästhetisch-plastischen Eingriff in München achten?

    Drei objektive Kriterien helfen bei der Orientierung. Erstens die Facharzt­qualifikation: „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" ist eine gesetzlich geschützte Weiterbildungs­bezeichnung mit mehrjähriger fachärztlicher Ausbildung — im Unterschied zu allgemeinen, nicht geschützten Bezeichnungen wie „Schönheits­chirurg". Zweitens die Mitgliedschaft in einer ärztlichen Fachgesellschaft wie der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen), die verbindliche fachliche Standards und kontinuierliche Fortbildung voraussetzt. Drittens die Qualität der Aufklärung: Eine seriöse Praxis nimmt sich Zeit, klärt ehrlich über Risiken, Alternativen und realistisch erreichbare Ergebnisse auf und drängt nicht zu einer Entscheidung. In der Praxis Ästhetik am Isartor liegt die ärztliche Leitung bei Dr. Fabian Weinschenk, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Mitglied der DGPRÄC. Eingriffe werden persönlich durch den Facharzt durchgeführt, und vor jeder Behandlung steht ein ausführliches ärztliches Aufklärungs­gespräch (kostenpflichtig 100 €).

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erstgespräch

Im Gespräch klären wir, was möglich ist — und was nicht. Persönlich am Isartorplatz, in Ruhe, ohne Verkaufsdruck.

Dr. Fabian Weinschenk, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, in der Praxis Ästhetik am Isartor am Isartorplatz München
münchen · MMXXVI

Dr. Fabian Weinschenk
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie